Artikelgrößen, Mengeneinheiten, Lieferzeitenversprechen und Verpackungsdaten müssen stimmen, sonst sind alle Formeln nur schöne Theorie. Ein wöchentlicher, schlanker Pflegezyklus mit Automatismen fangt Abweichungen früh ab. Verantwortlichkeiten pro Kategorie verhindern Lücken. Kleine, kontinuierliche Korrekturen schlagen große, seltene Bereinigungsaktionen deutlich. Saubere Daten sparen Zeit, senken Nacharbeit, und geben Teams Vertrauen in ihre eigenen Zahlen.
Registrieren Sie Bestellfreigabe, Lieferantenbestätigung, Abfahrt, Ankunft, Wareneingang, Qualitätsprüfung, Einlagerung und Regalbefüllung als getrennte Ereignisse. Dadurch werden Engpässe sichtbar, statt in Gesamtzeiten zu verschwinden. Einheitliche Uhren und Zeitzonenregeln vermeiden Verwirrung. Ein einfacher Ereignisstrom ermöglicht spätere Analysen zu Ursachen und Abhängigkeiten, ohne zusätzliche Datensilos aufzubauen. Transparenz entsteht durch konsequente Granularität.
Ein gutes Dashboard beantwortet konkrete Entscheidungsfragen: Was bestellen wir heute anders, welche Filialen priorisieren wir morgen, und wo liegt unnötig Kapital? Weniger Widgets, klarere Schwellenwerte, und verständliche Tooltips helfen Teams, schneller zu handeln. Verbindliche Review-Rhythmen sichern Konsequenz. Visualisierung wird nützlich, wenn sie Handlungen auslöst, nicht nur Aufmerksamkeit sammelt.